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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Hier wird sich entscheiden, wohin der Weg der „Lilien“ führen wird — entweder zum rettenden Ufer, sprich Platz 15 und aufwärts, oder weiterhin Richtung Bundesliga.  <p> In Stuttgart macht sich schön langsam Nervosität breit, was auch daran zu erkennen ist, dass bereits die ersten Trainer-Diskussionen die Runde machen.  <p>  Zuhause mussten sich die Wölfe der Eintracht nur ein einziges Mal geschlagen geben (0:2 im Dezember 2012, Anm.). Ansonsten stehen in der Volkswagen Arena fünf Unentschieden und neun Siege zu Buche. <p> Das soll am kommenden Spieltag gegen den FSV Mainz 05 besser werden. Da will die TSG auch wieder auf die Siegerstraße zurückkehren. Denn aufgrund der vielen Unentschieden im bisherigen Saisonverlauf — insgesamt zehn — hat Hoffenheim nur zwei der letzten neun Liga-Spiele gewonnen. <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine ziemlich enge Kiste, weil die Stuttgarter topmotiviert in dieses Prestige-Duell mit dem amtierenden Meister gehen werden.  </pre>


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<pre>Video: Bremens Niklas Moisander über das 1:1 gegen den FC Köln (Quelle: YouTube/SV Werder Bremen)  <p> Die starke Heimperformance zeigten die Stuttgarter auch im Heimspiel gegen die Bayern, obwohl dieses letztlich knapp mit 0:1 verloren ging. Es wäre durchaus ein Unentschieden möglich gewesen, wenn der Elfmeter in der Schlussphase verwandelt worden wäre…  <p>  Mittlerweile dürfte sich schließlich auch bis nach Dortmund herumgesprochen haben, dass es an der Weser praktisch nichts mehr zu gewinnen gibt: In den zehn unter Florian Kohfeldt absolvierten Bundesliga-Heimspielen kamen die Grün-Weißen ohne eine einzige Niederlage davon. <p> Dennoch: In der Bundesliga bleibt das Team von Carlo Ancelotti damit weiterhin das Maß aller Dinge — wobei der Vorsprung auf den ebenfalls siegreich ins neue Jahr gestarteten Verfolger aus Leipzig nach wie vor drei Zähler beträgt. <p>  „Ich bin nicht hier, um irgendwen zu bremsen“, so der Stuttgart-Coach zu den möglichen Europa-Ambitionen seiner Spieler. „Aber wir werden an unserer Einstellung, von Spiel zu Spiel zu denken, nichts ändern.“  </pre> 


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<pre> Dass die bereits eingangs erwähnte Fallhöhe für die Hoffenheimer somit um einiges geringer ist, dürfte von nicht zu unterschätzender psychologischer Bedeutung sein — zumal auch die Formkurve der vergangenen Wochen für einen überaus seriösen Auftritt der Kraichgauer spricht.  <p> Zum Saisonstart wartet in Wolfsburg keine leichte Aufgabe, auch wenn der BVB als klarer Favorit die Reise nach Niedersachsen antreten wird. Nach dem Umbruch bei den „Wölfen“ wird es wohl noch einige Zeit dauern, ehe der VfL den Weg zur Spitze zurückfinden wird.  <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Vor dem Derby dürfte es aber immerhin Hoffnung spenden, dass derzeit auch Werder einen offensiven Rückschlag verkraften muss: Nach drei äußerst torreichen Vorstellungen wurde beim jüngsten Gastspiel im Breigsau wieder einmal der letzte Zug zum gegnerischen Kasten vermisst. <p>  Wird von den Hansestädtern mit nur 13 Treffern noch immer die zweitschlechteste Offensivabteilung der Bundesliga gestellt, hatte die gegen den FC Twente wacker verteidigte Null hingegen für deutlich weniger überraschte Gesichter gesorgt.  </pre>


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<pre> Nach etlichen Englischen Wochen sollten die Hessen nun obendrein im ganz besonderen Maße vom sicherlich dennoch nicht einkalkulierten frühen Cup-Versagen profitieren.  <p> Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Wie bitter dieser Rückschlag für die Borussia wirklich ist, verrät insbesondere sein historisches Ausmaß: <p>  Die Berliner hatten sich in der vergangenen Spielzeit hingegen mit starken 21 Zählern zu einem ausgemachten Spezialisten für auswärtige Angelegenheiten entwickelt.  <p> Im Gegenteil: Bereits zuvor, bei der peinlichen Pokal-Pleite gegen Lotte (1:2 n.V.) sowie den Liga-Schlappen gegen Bayern München (0:6) und Mainz (1:2) leisteten sich die Bremer in unschöner Regelmäßigkeit katastrophale Aussetzer.  </pre>


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<pre> Mit dem 2:0-Sieg gegen Augsburg behielten sie erstmals seit acht Spieltagen eine weiße Weste.  <p> Der überraschende 1:0-Auswärtserfolg bei Hertha BSC sollte für den SV Werder Bremen ein Befreiungsschlag im Kampf gegen Abstieg gewesen sein.  <p>  Zwar gab es an der Spielweise von der Mannschaft von Alexander Zorniger in den ersten Wochen relativ wenig auszusetzen, am Ende gingen die Brustringträger jedoch stets als Verlierer vom Platz. Genauso wie Gladbach stand nach fünf Spieltagen die Bilanz von fünf Niederlagen auf der Visitenkarte des VfB. <p>  Bei den von unzähligen Verletzungssorgen geplagten Fohlen hatte der TSG noch nicht einmal eine dreimalige Führung zum erhofften Bigpoint gereicht; dabei war es natürlich besonders bitter, dass es erst nach einem in letzter Minute kassierten Gegentor zur 3:3-Punkteteilung kam.  <p> Darüber hinaus könnte sich bis zum Sonntag auch das Lazarett wieder etwas lichten. Zwar wurde dort mit Lukas Rupp erst unlängst ein weiterer Stuttgarter eingeliefert, im Gegenzug deutet jedoch einiges daraufhin, dass die Verletzten Filip Kostic, Christian Gentner und Robbie Kruse gegen Darmstadt zumindest für einen Kurzeinsatz zur Verfügung stehen.  </pre>


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